Dilogie meiner Referenzen
Hier siehst du meine Urkunde, die zeigt, was ich mit der Unterstützung meines Lektorenausbilders bereits erreichen konnte.
Doch das ist keineswegs das Ende der Reise – im Gegenteil: Sie beginnt gerade erst.
Demnächst findest du an dieser Stelle eine ausführlichere Beschreibung meiner Ausbildung und meines Weges ins Lektorat.
Bleib gespannt – und lies weiter unten meine Dilogie meiner Referenzen.

Ausbildung bei Lektorat Unker

Dieses Jahr habe ich beim renommierten Lektorat Unker eine in Deutschland bis dahin einzigartige Ausbildung zum Lektor absolviert.
Die Module umfassten nicht nur die sprachlichen Grundlagen, sondern auch praxisnahe Inhalte wie das effiziente Arbeiten an literarischen Werken und die ersten Schritte in die Selbstständigkeit.
Das in den Online-Modulen erworbene theoretische Wissen setzten wir Auszubildenden anschließend direkt in die Praxis um. Dabei wurden wir kontinuierlich von einem engagierten Team aus neuen und erfahrenen LektorInnen sowie unserem Lektorenausbilder begleitet und unterstützt.
Die andere Seite: Nicht nur Lektor, sondern auch Autor

Schon als Kind habe ich mit Begeisterung gelesen. Besonders Krimis, dystopische und fantastische Bücher haben mich geprägt.
Mit den Jahren wuchs mein Interesse weiter: Neben der Belletristik entdeckte ich auch politische Romane und Sachbücher, vor allem zu den Themen Mental Health und muslimisches Leben.
Diese Bandbreite spiegelt sich auch in den Büchern wider, die ich derzeit selbst schreibe. Meine intensive Beschäftigung mit Literatur hat meinen Blick geschärft – für Story und Plot, für Figuren und Lesefluss, für all die Details, die einen Text lebendig machen.
Genau dieses Gespür bringe ich in meine Arbeit als Lektor ein: aufmerksam, empathisch und mit einem tiefen Verständnis für Sprache und Wirkung.
