Muslimisches Lektorat &
Sensitivity Reading

In einer Welt, die sich nach Authentizität sehnt, ist es entscheidend, Geschichten zu erzählen, die die Realität in ihrer ganzen Diversität abbilden. 

 

Mit meinem muslimischen Lektorat sorge ich dafür, dass deine Erzählungen über den Islam und das Leben als Muslim oder Muslima mit der notwendigen Tiefe und Empathie behandelt werden. 

 

Mein Ziel ist es, deine literarische Stimme zu stärken und sicherzustellen, dass deine Botschaft klar, respektvoll und wirksam bei deinen LeserInnen ankommt.

Für wen ist mein Lektorat geeignet?

Mein Angebot richtet sich an AutorInnen von Belletristik, insbesondere Fantasy, Dystopie, Romantik und Young / New Adult, sowie an VerfasserInnen von Kurzgeschichten und Anthologien.

 

Ich helfe dir, wenn du Stereotype vermeiden und authentische Charaktere schaffen willst und deinen LeserInnen ein „halal“ Leseerlebnis bieten möchtest, das die reiche Vielfalt muslimischer Perspektiven würdigt.

 

Literatur ist ein mächtiges Werkzeug für Inklusion. Ein Lektorat, das sich auf muslimische Lebenswelten spezialisiert, versteht die feinen Nuancen von Kultur, Glaube und Identität.

Infos zum Lektorat

Ich lektoriere: Belletristik, vor allem Fantasy, Dystopie, Romantik und Young / New Adult, Kurzgeschichten, Anthologien und vieles mehr.

 

Dateiformate: Word (bevorzugt), Canva, PDF, OpenOffice, Google Docs, direkt im CMS deiner Website, per Hand oder in Goodnotes.

Was mein muslimisches Lektorat umfasst

Ein gutes Lektorat geht über die reine Textkorrektur hinaus. Es geht um die Kraft der Sprache, um Rhythmus und darum, die Seele einer Geschichte zu erfassen.

Gerne können wir auch individuell ausmachen, worauf ich zusätzlich meinen Fokus legen soll.

Inhaltliche Analyse

  • Charakterentwicklung: Authentizität in Mimik, Gestik und Motivation.
  • Handlungsstrang: Analyse von Plot, Spannungsbogen und logischem Aufbau.
  • Dramaturgie: Optimierung von Szenen, Dialogen und Kapitelstruktur.
  • Worldbuilding: Stimmigkeit und innere Logik deiner erzählten Welt.
  • Kulturelle Sensibilität: Respektvolle und differenzierte Darstellung muslimischer Identitäten.

Stilistische Optimierung

  • Ton und Atmosphäre: Sicherstellung einer kohärenten und fesselnden Stimmung.
  • Lesefluss und Sprache: Optimierung von Satzbau, Wortwahl und sprachlichem Rhythmus.
  • Erzählperspektive: Konsistenz in Erzählzeit, -perspektive und -haltung.
  • Bildsprache: Stärkung deiner einzigartigen Metaphern und Bilder.

Sensitivity Reading

Auch diskriminierungssensibles Lektorat genannt, bedeutet Sensitivity Reading, dass Texte von Menschen gegengelesen werden, die selbst Teil bestimmter Lebensrealitäten oder Communitys sind. 

 

Ziel ist es, Stereotype, Vorurteile und diskriminierende Formulierungen zu erkennen und zu vermeiden.

 

Als gläubiger Muslim, psychisch erkrankte und neurodivergente Person biete ich dir in diesen Bereichen mein Sensitivity Reading an.

Der Unterschied zum Lektorat

Im Lektorat betrachte  ich deine Geschichte, die Handlung und den Stil ganzheitlich und gebe dir zu fast jedem Genre Tipps und Hinweise. Zwar liegt mein Fokus auf inhaltlich sensible Themen, dennoch bin ich auch für andere Genre offen.

 

 

Mit dem Sensitivity Reading betrachte ich nur den Bereich Islam oder Mental Health in deinem Text; ich gehe nicht auf die ganze Story ein, sondern betrachte die unten aufgeführten Punkte. Ich zoome – sozusagen – in deinen Text hinein.

Warum ist Sensitivity Reading wichtig?

Sprache prägt, wie wir die Welt sehen. Gerade in Literatur, NGOs, Bildungsprojekten oder im Selfpublishing ist es entscheidend, dass Texte inklusive und differenzierte Perspektiven abbilden.

 

 

Als Lektor und Autor verbinde ich sprachliche Präzision mit kultureller Achtsamkeit. Ich prüfe Texte nicht nur auf Fehler, sondern auf Wirkung.

 

 

Ich decke dabei zwei Bereiche ab: Islam und Neurodivergenz / Mental Health. Hier siehst du einen kleinen Ausschnitt aus meiner Arbeits-Checkliste:

Islam

Damit dein Text Inklusion und Diversität sowie das Bewusstsein für muslimische Themen und den Islam fördert, schaue ich mit folgende Punkte genau an:

 

1. Grundlagen & Kontext

  • Korrekte Verwendung zentraler Begriffe (z.B. Hijab, Halal, Haram, Dua, Sunnah).
  • Fehlerquelle: Exotisierung, Vermischung von Kultur und Religion.

 

2. Religiöse Inhalte

  • Überdramatisierung oder Mystifizierung erkennen.
  • Fehlerquelle: „Alle Muslime müssen …“.

 

3. Charaktere & Handlung

  • Muslimische Figuren auf Tiefe, Motivation und Agency prüfen.
  • Fehlerquelle: Figuren als reine Erklärfiguren oder moralische Marker.

 

4. Sprache & Tonalität

  • Sprache auf koloniale Perspektiven, Wertungen oder Abwertungen prüfen.
  • Fehlerquelle: Unreflektierte Mediennarrative.

 

5. Soziale & politische Dimensionen

  • Sensible Darstellung von Diskriminierung, Rassismus, Islamfeindlichkeit.
  • Fehlerquelle: Homogenisierung („die Muslime“).

 

6. Authentizität & Wirkung

  • Wahrnehmung durch muslimische LeserInnen einschätzen.
  • Problematische Tropes identifizieren (z.B. „unterdrückte muslimische Frau“).

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